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Neophyten

Was wächst denn da?

Unsere mobile Pflanzenausstellung informiert anschaulich über die invasiven Arten des Inverkehrbringungsverbots. Platziert in einer belebten Umgebung wird sie so zu einem lehrreichen Hingucker.

  • Präsentation von 15 invasiven Pflanzen in Töpfen
  • Beschriftung mit Artnamen, Herkunft, Verbreitungsgebiet und Ersatzpflanzen
  • Kastenanhänger und Infotafel im Plakatformat
  • Informationen zur Problematik invasiver Neophyten in Privatgärten
  • Kostenloser Flyer „Exotische Pflanzen im Garten – was tun?“ (AWEL) zum Mitnehmen
  • Ausführung in 3 verschiedenen Varianten – je nach Standdauer
  • Von April bis September

Ausgestellte Arten (neu verboten nach FrSV):
Kirschlorbeer, Sommerflieder, Jungfernrebe, Blauglockenbaum, Hanfpalme, Henrys Geissblatt, Seidiger Hornstrauch, Neubelgische Aster, Lupine, Rotborstige Himbeere, Armenische Brombeere, Kaukasus-Fettkraut, Gold-Bambus und zusätzlich Einjähriges Berufkraut und Kanadische Goldrute.

Zusätzlich können Führungen gebucht werden, zu welchen auch heiklere Arten mitgebracht werden. Diese sind Schmalblättriges Greiskraut, Essigbaum, Japanischer Staudenknöterich und Riesen Bärenklau.

Preise:
Standard Variante 1, 1 Woche (Freitag – Mittwoch) Fr. 2’400.- exkl. MwSt.
Standard Variante 2, 2 Wochen (Freitag – Mittwoch) Fr. 3’900.- exkl. MwSt.
Kleine Variante, 1 – 3 Tage Fr. 1’800.- exkl. MwSt.

Verschaffen sie sich einen Überblick

Der Verein Konkret verfügt über langjährige Erfahrungen in der Kartierung von invasiven Neophyten. Bei einer flächendeckenden Kartierung werden alle Lebensräume systematisch abgesucht. Noch im Feld werden die Funde direkt im GIS (Geoinformationssystem) erfasst, sodass die Daten später analysiert werden können. Unser Fachwissen  bezüglich Botanik und GIS ermöglicht hierbei effizientes und genaues Arbeiten.                                                                                                                                
Konditionen:
Facharbeit durch unser ausgebildetes Personal verrechnen wir zu branchenüblichen Konditionen (SIA-Ansätze).

Effektiv und zielgerichtet

Gerne unterstützen wir Gemeinden, Kantone und Unternehmen bei der Entwicklung einer fundierten Neophyten Strategie. Grundlage dafür bilden eine Kartierung sowie die aktuellen Vorgaben des Bundes und die flächenbezogene Bekämpfungsstrategie des Kantons Zürich (AWEL, 2022).

  • Priorisierung der Neophyten und betroffenen Flächen
  • Planung konkreter Bekämpfungsmassnahmen
  • Aufbau einer systematischen Erfolgskontrolle
  • Unterstützung bei der Koordination mit verschiedenen Beteiligtengruppen
  • Begleitung der Öffentlichkeitsarbeit und Durchführung von Schulungen
  • Kosteneffiziente Umsetzung der Bekämpfungsmassnahmen basierend auf aktuellen wissenschaftlichen Grundlagen


Konditionen:
Facharbeit durch unser ausgebildetes Personal verrechnen wir zu branchenüblichen Konditionen (SIA-Ansätze). Bekämpfungseinsätze können für die öffentliche Hand mit Zivildienstleistenden umgesetzt werden.

Draussen für Sie

Von Goldruten in Riedwiesen über Greiskraut auf Flachdächern bis hin zu Robinien an steilen Hängen; Unsere Infrastruktur und vielfach erprobten Bekämpfungsmethoden ermöglichen die wirksame Bekämpfung jeglicher Neophyten.

Als Naturschutzbetrieb legen wir grossen Wert auf möglichst schonende Eingriffe in empfindlichen Lebensräumen. Für die Neophytenbekämpfung heisst dies, gezieltes Vorgehen mit leichten Maschinen und professionell geschulte Zivildienstleistende.

Geschäftsstelle SVNF 

Die Geschäftsstelle des Verbands Schweizerischer Neobiota-Fachleute SVNF (www.neobiota.ch) wird durch Pascal Käslin geführt. Zum Mandat gehört die Mitgliederverwaltung, die Abwicklung von Vorstandsgeschäften und die Organisation von Veranstaltungen. Zudem ist der Verein Konkret mit Lisa Pfister im Vorstand des SVNF vertreten.